Zikadenmonitoring 2026
Das Forschungszentrum der AGRANA (ARIC) führt gemeinsam mit der
Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährung (AGES)
ein großflächiges Monitoring von Glasflügelzikaden (GFZ) durch.
Glasflügelzikaden können in weiterer Folge die bakteriellen Erreger
Candidatus Phytoplasma solani und
Candidatus Arsenoponus phytopathogenicus übertragen,
die zu den Krankheiten RTD (Stolbur, "Gummirübe") und
„Syndrome Basses Richesses“ (SBR) führen.
Das Monitoring findet für folgende Zikadenarten statt:
Die aktuellen Ergebnisse zeigen lediglich die Anzahl der GFZ pro Standort, Woche und einer Gelbtafel (Auszählungsgrad 1 von 4 Gelbtafeln), liefern dennoch wertvolle Hinweise zur Aktivität dieser Krankheitsüberträger.
Wichtig: Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass die GFZ-Fänge stark variieren können – je nach Region und Zeitpunkt.
Hinweis: die Fangzahlen dienen ausschließlich der Beobachtung und Risikoabschätzung – eine direkte Ableitung von Bekämpfungsmaßnahmen ist daraus nicht möglich.
Das Monitoring findet für folgende Zikadenarten statt:
- Reptalus spp. (Pfriemen-Glasflügelzikade)
- Pentastiridius spp. (Schilf-Glasflügelzikade) und
- Hyalesthes spp. (Winden-Glasflügelzikade)
Die aktuellen Ergebnisse zeigen lediglich die Anzahl der GFZ pro Standort, Woche und einer Gelbtafel (Auszählungsgrad 1 von 4 Gelbtafeln), liefern dennoch wertvolle Hinweise zur Aktivität dieser Krankheitsüberträger.
Wichtig: Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass die GFZ-Fänge stark variieren können – je nach Region und Zeitpunkt.
Hinweis: die Fangzahlen dienen ausschließlich der Beobachtung und Risikoabschätzung – eine direkte Ableitung von Bekämpfungsmaßnahmen ist daraus nicht möglich.